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VfL Wolfsburg ist "in town"
2012-01-11, 12:26:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 2012-01-11 12:27:03 von xaitax.)
Beitrag: #1
VfL Wolfsburg ist "in town"
Na wenn das mal nicht ein Event der Oberklasse ist.
Kam gerade via E-Mail rein.

Zitat:Sehr geehrte Damen und Herren,

der VfL Wolfsburg ist "in town" und bereitet sich auf die Rückrunde der Fußball-Bundesliga vor.

Die Mannschaft trainiert täglich ab ca. 15/16 Uhr im Al Ahli Stadion. Das Training ist öffentlich, jeder ist gerne eingeladen, dort vorbeizuschauen.

Am Sonntag, 15.01., findet um 19.00 Uhr im SEVENS STADIUM an der Al Ain-Road ein Freundschaftsspiel gegen den usbekischen Meister BUNJODKOR TASCHKENT statt.

Verein, Trainer und Mannschaft würden sich sehr über zahlreiche Unterstützung bei diesem Spiel freuen (Eintritt ist frei).

Mit freundlichen Grüßen

Janina Kropf
_______________________
Attachée / PA of German Consul General
German Consulate General
P.O. Box 2247
Dubai/UAE


Also ich weiss wo ich Sonntag nicht bin. Big Grin
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2012-01-11, 12:45:30
Beitrag: #2
RE: VfL Wolfsburg ist "in town"
wer tut sich sowas freiwillig an... und dann noch am Arsch der Welt....
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2012-01-16, 19:10:55
Beitrag: #3
RE: VfL Wolfsburg ist "in town"
Remis gegen Bunyodkor

Wölfe verabschieden sich mit einem 1:1 gegen usbekischen Double-Sieger aus dem Wintertrainingslager.


Zitat:Der VfL Wolfsburg hat das Trainingslager in Dubai mit einem Unentschieden beendet. Im Testspiel gegen den FC Bunyodkor trennten sich die Grün-Weißen am Sonntagabend vom Meister und Pokalsieger aus Usbekistan mit 1:1 (1:0). Felipe Lopes erzielte in einer von der Magath-Elf klar dominierten Begegnung das einzige VfL-Tor. Einen erfolgreichen Einstand feierte Neuzugang Ricardo Rodríguez, der zum ersten Mal für seine neuen Farben zum Einsatz kam.

Die erste nennenswerte Szene des Spiels bedeutete gleich das 1:0: Marcel Schäfer, diesmal im linken Mittelfeld im Einsatz, machte einen Ausflug über rechts und zog eine herrliche Flanke auf den langen Pfosten. Herangerauscht kam dort Felipe Lopes, der mit einem ebenfalls sehenswerten Kopfball erfolgreich abschließen konnte (9.). Die Führung für den VfL war bald schon vollauf verdient. Der Ball lief gut durch die grün-weißen Reihen, wogegen Bunyodkor gegen die sehr stabile Deckung überhaupt nicht zum Zug kam. Per Distanzschuss zwang Kapitän Christian Träsch den Keeper der Usbeken zu einer guten Parade (25.). Darüber hinaus kam die erste Halbzeit mit eher wenig Torchancen aus. Stattdessen musste der VfL noch vor dem Seitenwechsel zweimal tauschen: Leicht angeschlagen verließ zur Vorsicht nach einem Sturz auf den Rücken Mario Mandzukic das Feld (35.). Neun Minuten später folgte Jan Polak. Der Tscheche wurde Opfer eines rüden Einsteigens von Bunyodkors Turaev, der völlig zu Recht für sein hohes Bein gegen die Brust die rote Karte sah (42.).

Die numerische Überzahl machte dem VfL die Arbeit nicht gerade leichter. Erst recht nicht, als Bunyodkor urplötzlich egalisierte: Ein scharfer Konter über den linken Flügel überraschte die etwas zu weit aufgerückte Abwehr. Shavkat Salomov zog vom linken Strafraumeck ab und traf platziert ins lange Eck. Marwin Hitz, inzwischen für Diego Benaglio im Tor, war ohne jede Abwehrchance (50.). Angesichts insgesamt acht Wechseln auf beiden Seiten ging der Spielfluss ein wenig verloren. Bunyodkor verzog sich nun noch tiefer ins eigene Feld und fiel auch nach wie vor durch sehr robuste Spielweise auf. Eine weitere Torgelegenheit sollten die Usbeken bis zum Abpfiff nicht mehr produzieren.

Ganz anders die Grün-Weißen: Christian Träsch (63.) und Yohandry Orozco (68.), der viel Schwung ins Spiel brachte, verzogen noch recht deutlich. Doch je näher in der Folge das Spielende rückte, desto enger schnürte der VfL Bunyodkor doch wieder ein. Speziell in den letzten drei Minuten war das hochverdiente Siegtor allemal fällig. Immer wieder beteiligt war Rasmus Jönsson. Nach einer schönen Vorarbeit von Träsch verfehlte der Schwede erst mit dem Kopf (87.) und setzte drei Minuten später dann einen Schlenzer aufs lange Eck, den der gegnerische Keeper mit einer Teufelstat parierte; Maximilian Arnold hatte den 21-Jährigen hervorragend eingesetzt. Als Jönsson noch mit dem Abpfiff schließlich erneut per Kopf am Schlussmann scheiterte, stand endgültig fest, dass ein Sieg für den VfL an diesem Abend einfach nicht sein sollte. Verdient gewesen wäre er nach einer erneut ordentlichen Vorstellung jedoch allemal.

VfL: Benaglio (46. Hitz) – Träsch, Madlung (46. Thoelke), Lopes (46. Chris), Rodríguez – Polak (44. Medojevic), Jiracek – Ochs (46. Arnold), Schäfer (65. Orozco) – Dejagah (46. Jönsson), Mandzukic (35. Koo)

Bunyodkor: Nesterov – Shorakhamedov, Djorjeviv, Filiosyan (46. Oniya Faramola), Gafurov (87. Mirabdullaev) – Melziddinov (59. Karpenko), Turaev – Pardaev (46. Aatef), Salomov (59. Rajabov) – Muhammad, Evdokimov (46. Murzoev)

Tore: 1:0 Lopes (9.), 1:1 Salomov (50.)

Rote Karte: Turaev (42., grobes Foulspiel)

Zuschauer: 200

Schiedsrichter: Karimi (Dubai)

Quelle: VFL Wolfsburg Website

Hatte schon seinen Grund nicht hinzufahren. Big Grin
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